Warst Du schon mal in Malmö…?

Wenn ja – dann weißt Du, warum ich so schwärme…und immer wieder gern dorthin zurückkomme…kürzlich noch mit dem Fahrrad dort herumgereist, zog es uns nun zum wiederholten Male per Auto dort hin.

Wenn nicht, dann lass Dich inspirieren, diese Stadt in Augenschein zu nehmen. Du brauchst gar nicht so viel Zeit für dieses Unternehmen – die Stadt ist nicht soooo groß: überschaubar und gemütlich.

Schon aus der Ferne siehst Du „Turning Torso“, das in sich gedrehte Wohnhaus…Rundherum sind furchtbar viele neue Wohnhäuser entstanden – eine echte „Neustadt“. Ruckzuck sehen leider auch diese Häuser grau und unansehnlich aus – Beton ohne Grün – ja, wie überall…nicht sehr lange schön. Auch Turning Torso zeigt bereits Verfallsspuren, was ich schade finde. Optisch sind einige Häuserzeilen echte Hingucker – und der Blick aus einigen Fenstern muss richtig großartig sein – leben jedoch würde ich dort nicht gern wollen…

Mich zieht die gemütliche Altstadt von Malmö mehr an:

Die Gegend um den Lilla Torg, dem historischen Marktplatz von Malmö, bietet sehr schöne Möglichkeiten zum Verweilen. Besonders am Abend…Der Platz platzt fast vor Menschen, die auch bei kaltem Wetter draußen vor den Restaurants sitzen und ihr Bierchen trinken oder einen leckeren Happen essen.

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Eine der besten Adressen ist für uns immer das Geschäft/die Bar „Folk å Rock“. Dort kann man tagsüber stundenlang herumstöbern in CD’s und Vinyls – und findet unter Garantie IMMER etwas, was mit nach Hause genommen wird. Gleichzeitig kann man dort gemütlich sitzen, Kaffee trinken, etwas Köstliches essen o.ä. Wenn man abends dort vorbeigeht…kann man durchaus sehen, dass sich rhythmisch die Schaufenster nach außen aufbeulen. Das liegt an der lauten Musik, die fast täglich in diesem Laden geboten wird. Eine tolle Stimmung ist immer garantiert!

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„The Original Five“ (Sverige)

„Po‘ Ramblin‘ Boys“ (Tennessee, USA)

„Uncle Lucius“ (Austin/Texas, USA)

Insgesamt gibt es ständig etwas zu entdecken in Malmö…(Malmöslot haben wir dieses Mal ausgelassen, da wir es schon zu oft besucht haben – aber es ist unbedingt einen Besuch wert!).

…und sollte Dich Dein Weg von dort aus auch noch in die gemütliche Stadt Lund führen, dann vergiss nicht, dort die Konditorei „Ramklints“ zu besuchen – und unbedingt dort etwas zu naschen! Wenn wir mit dem Fahrrad in der Gegend reisen, ist Ramklints Konditorei obligatorisch für uns…

Hier noch ein paar Impressionen aus Lund:

Radreise-Impressionen

Mein Rad und ich waren wieder unterwegs – zusammen mit dem Liebsten und seinem Sohn – und ihren Rädern natürlich. :)  Wir hatten 10 Tage – und haben gemütlich und bei bestem Wetter 400 km hinter uns gebracht.

Mitte August fängt man in Skandinavien an, den Sommer zu beenden. Das bedeutet, dass viele Campingplätze und Lokale und Imbisskioske allmählich ihren Betrieb einstellen. Pech für uns, da unsere liebsten Fisch-Imbisse und Waffelbuden usw. schon geschlossen hatten…

Die Tour ging von Trelleborg über Malmö den Öresund entlang nach Landskrona. Von dort aus fuhren wir für zwei Tage mit der Fähre auf die Insel Ven, mitten im Öresund. Der Campingplatz dort war schon fast „dicht“ – aber glücklicherweise konnten wir am Abend den Platzbesitzer noch telefonisch erreichen…

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Malmöhus Slot

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Malmö:

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Habo Ljung Camping

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Wir nähern uns der Insel Ven:

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Fahrrad-Ausleihe auf Ven:

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gegensätzlicher kann Urlaub kaum sein…:

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Kanelbullar:

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Wieder auf dem Festland radelten wir über die wunderschöne Stadt Lund zum Ringsjö. von dort aus ging es wieder südwärts Richtung Ostseeküste. Station machten wir in Sjöbo. Hinter Ystad steuerten wir wieder einen uns schon bekannten Campingplatz, Nybrostrand,  an, auf dem wir direkt hinter den Dünen lagern konnten. Auch hier, wie schon auf Ven, waren wir „einsame“ Camper…

Auf unseren Wegen begegnen wir herrlichen Verweil-Plätzen…und kommen zuweilen in den Genuss echter Leckereien.

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Borgeby slott:

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Lund, Källbybadet:

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Ringsjö

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@-lantis:

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Sjöbo, Orebackens Camping:

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Fulltofta Naturreservat:

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Nybrostrands Camping:

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Leider hatte auch in Ystad das wunderbare Pfannkuchentorten-Café schon für den Winter geschlossen. So mussten wir ausweichen – aber der Kuchen war auch dort in Ordnung.

Weiter ging es an der Ostseeküste entlang zum letzten Campingplatz, Beddingestrand. Der Strand ist hier wie auf Hawaii! Bevor wir auf die Fähre radelten, standen noch zwei kulinarische Stationen auf unserem Zettel: Smygehamn und die Palmblads-Bäckerei in Trelleborg…

Ystad:

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Leider hatte unsere liebste Fisch-Räucherbude gerade geschlossen…

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…genau so, wie „unsere“ Waffel-Bude in ABBEKKÅS:img_6446img_6448

frische Erdbeeren!!

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Camping Beddingestrand, Skånes Hawaii…:

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Risbullar i Trelleborg, Palmblads-Bageri:

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prinsesstårta:

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Ich liiiiebe Risbullar!! Und die besten gibt es in Trelleborg, im Palmblads-Cafè!

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